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Last­spitzen­kappung

Netz­ent­gelt­optimierung durch Last­spitzen­kappung

Um eine Reduktion der Netzentgelte für Sie zu erreichen, setzen wir eine Kombination aus intelligenter Software und neuester Batterie­speicher­technologie ein. Sobald die Lastspitzen gekappt werden, übernimmt der Batteriespeicher und versorgt Sie zuverlässig mit der benötigten Energie.

Wie funktioniert Last­spitzen­kappung?

Lastspitzenkappung, auch „Peak Shaving“ genannt, ist eine hervor­ragende Methode zur Netz­ent­gelt­optimierung.

In Phasen, in denen vorübergehend mehr Strom benötigt wird, beispiels­weise durch den Start des Maschinenparks, kommt es zu starken Ausschlägen im Verbrauch – es entstehen sogenannte Lastspitzen. Das Ärgerliche daran ist, dass sich die Netzentgeltkosten für Industrie- und Gewerbekunden nicht nur aus dem Arbeitspreis, sondern auch aus dem Leistungspreis zusammensetzen. Dieser Leistungspreis wird vom Netzbetreiber bestimmt und ist proportional zur höchsten aufgetretenen Lastspitze – egal wie selten dieser maximale Wert erreicht wird. Somit steigen die Kosten unnötig und teils drastisch an.

Kosten reduzieren

Um diese Kosten zu reduzieren, kann die Kombination aus einer intelligenten Software und einem Batteriespeicher eingesetzt werden. Hierdurch können die Lastspitzen ab einem bestimmten Wert gekappt werden und der Bedarf, der darüber hinaus geht, wird durch die gespeicherte Energie des Batterie­speichers gedeckt. Somit bleibt Ihr Leistungspreis erfreulich niedrig.

Stromvebrauch durch Batteriespeicher optimal regulieren

Der Batteriespeicher übernimmt die Energieversorgung Ihres Unternehmens, nach Erreichen einer im Voraus definierten Leistungsschwelle am Netzanschlusspunkt. Hierzu wird sekündlich die bezogene Leistung aus dem Netz erfasst und der Netzbezug gekappt, sobald die Leistungsschwelle erreicht wird. Ab diesem Zeitpunkt wird die benötigte Energie aus dem Batteriespeicher bezogen. Weder Geräte noch Maschinen bemerken einen Leistungsabfall, da der Batterie­speicher den fehlenden Netzbezug sofort ersetzt. Innerhalb dieser Phase wird am Netz­anschluss­punkt weiterhin lediglich der vorher erreichte Schwellenwert registriert.

Die aus dem Batteriespeicher ausgespeicherte Energie wird zeitversetzt dynamisch durch Erhöhung des Netzbezuges wieder nachgeladen. Die Gesamtbezugsmenge an Energie bleibt auf gleichem Niveau. Dadurch wird die Netzstabilität und Steuerungsfähigkeit des gesamten Versorgungsnetzes auf Seiten des Netzbetreibers erhöht.

Spezielle Nutzungs­szenarien mit besonders attraktiven Konditionen

Speziell auf dem deutschen Markt gibt es zwei besondere Nutzungsszenarien, die attraktive Konditionen versprechen – die intensive und die atypische Netznutzung. Was sich dahinter verbirgt, welche Vorteile sich Ihrem Unternehmen dadurch bieten und welche Voraussetzungen man dazu erfüllen muss, erfahren Sie durch die untenstehenden Links.

Netzentgeltoptimierung - intensive Netznutzung

Intensive Netznutzung

Netzentgeltoptimierung bei intensiver Netznutzung

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Netzentgeltoptimierung - atypische Netznutzung